MP3
- Sofortdownload
- 320 kbps
- DRM-frei
For Everything Left Unsaid
Musik für alles, was ungesagt blieb.
Der erste offene Raum im NURNOCH-Buch. Ein Song für alle, die mehr tragen, als sie zeigen.
"Für alle, die zu viel fühlen und zu wenig sagen."
"Zu Viel" erzählt von diesem inneren Moment, in dem alles gleichzeitig zu laut wird: Gedanken, Erwartungen, Erinnerungen, Nachrichten, Blicke. Der Song bleibt nah an der Person, die nach außen funktioniert, während innen schon lange etwas überläuft.
Es geht nicht darum, dramatisch zu sein. Es geht um die leise Wahrheit, dass manche Menschen sehr viel spüren und sehr wenig davon zeigen. NURNOCH gibt diesem Zustand einen Raum, ohne ihn sofort erklären oder auflösen zu müssen.
Chapter I setzt damit den Ton für das Buch: ehrlich, dunkel, verletzlich und klar. Ein Anfang für alles, was sonst zwischen den Sätzen verschwindet.
Du sagst, ich bin zu laut Am nächsten Tag zu still Zu emotional Und dann wieder kühl Ich hab versucht mich zu verbiegen Nur damit es passt Und irgendwann nicht mehr erkannt Wer ich wirklich war Wenn ich mich noch weiter ändere Bleibt nichts von mir zurück Ich kann nicht ewig jemand sein Der ich nicht bin Vielleicht bin ich zu viel Vielleicht bist du zu wenig Vielleicht liegt der Fehler Gar nicht bei mir Du wolltest Sonnenschein Doch nicht die Wärme spüren Und ich hör endlich auf Mich dafür zu entschuldigen Du mochtest meine wilde Art Bis sie dir zu nah kam Du liebtest meine Ehrlichkeit Bis sie dir nicht gefiel Komisch wie genau die Dinge Die du an mir geliebt hast Heute plötzlich Gründe sind Warum du gehst Wenn ich mich noch weiter ändere Bleibt nichts von mir zurück Ich kann nicht ewig jemand sein Der ich nicht bin Vielleicht bin ich zu viel Vielleicht bist du zu wenig Vielleicht liegt der Fehler Gar nicht bei mir Du wolltest Sonnenschein Doch nicht die Wärme spüren Und ich hör endlich auf Mich dafür zu entschuldigen Ich bin es leid mich kleiner zu machen Damit sich andere größer fühlen Ich bin es leid zu glauben Dass mit mir etwas nicht stimmt Vielleicht bin ich zu viel Vielleicht ist das meine Stärke Vielleicht musste ich mich nie ändern Um genug zu sein Du wolltest Perfektion Ich wollte einfach echt sein Und ich hör endlich auf Mich dafür zu entschuldigen Nein, ich hör endlich auf Mich dafür zu entschuldigen
NURNOCH ist ein Ort für Gedanken, die keinen Platz im Alltag finden. Für Erinnerungen, die bleiben. Für Fragen, die keine Antwort brauchen. Für alles, was ungesagt blieb.
Der Name trägt in sich, was die Musik meint: nur noch — nur noch das Wesentliche. Keine Verkleidung. Keine Distanz. Nur die Emotion selbst.
Es hat nicht mit Musik angefangen. Es hat mit einem Gefühl angefangen, für das ich keinen Namen hatte. Einem Moment, in dem ich gemerkt habe: Es gibt Dinge, die ich nicht mehr in mir behalten kann. Und die ich trotzdem nicht aussprechen konnte. Also habe ich sie aufgeschrieben. Und dann vertont. Und dann hat sich etwas verändert.
Ich habe nie Musik gemacht, um gehört zu werden. Zumindest nicht am Anfang. Ich habe Musik gemacht, weil sie der einzige Ort war, an dem ich nichts erklären musste. Kein Kontext. Keine Rechtfertigung. Nur das, was war.
NURNOCH ist nicht das, was ich erreichen will. Es ist das, was ich schon bin. Ein Ort für Gedanken, die zu groß für den Alltag sind. Für Erinnerungen, die sich nicht loslassen wollen. Jeder Song ist ein Kapitel — nicht meines Lebens, sondern meiner Ehrlichkeit.
Wenn du einen meiner Songs hörst und denkst: „Das kenne ich" — dann hat NURNOCH seinen Zweck erfüllt. Nicht weil du meine Geschichte kennst. Sondern weil du deine erkennst.
Stream, follow, oder schick eine Nachricht.