NURNOCH — For Everything Left Unsaid

For Everything Left Unsaid

NURNOCH

Musik für alles, was ungesagt blieb.

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Die Songs

Chapter I – Zu Viel

Der erste offene Raum im NURNOCH-Buch. Ein Song für alle, die mehr tragen, als sie zeigen.

Cover artwork zu Zu Viel von NURNOCH
Chapter I · Single

Zu Viel

"Für alle, die zu viel fühlen und zu wenig sagen."

Story

"Zu Viel" erzählt von diesem inneren Moment, in dem alles gleichzeitig zu laut wird: Gedanken, Erwartungen, Erinnerungen, Nachrichten, Blicke. Der Song bleibt nah an der Person, die nach außen funktioniert, während innen schon lange etwas überläuft.

Es geht nicht darum, dramatisch zu sein. Es geht um die leise Wahrheit, dass manche Menschen sehr viel spüren und sehr wenig davon zeigen. NURNOCH gibt diesem Zustand einen Raum, ohne ihn sofort erklären oder auflösen zu müssen.

Chapter I setzt damit den Ton für das Buch: ehrlich, dunkel, verletzlich und klar. Ein Anfang für alles, was sonst zwischen den Sätzen verschwindet.

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Lyrics anzeigen
Du sagst, ich bin zu laut
Am nächsten Tag zu still
Zu emotional
Und dann wieder kühl
Ich hab versucht mich zu verbiegen
Nur damit es passt
Und irgendwann nicht mehr erkannt
Wer ich wirklich war

Wenn ich mich noch weiter ändere
Bleibt nichts von mir zurück
Ich kann nicht ewig jemand sein
Der ich nicht bin

Vielleicht bin ich zu viel
Vielleicht bist du zu wenig
Vielleicht liegt der Fehler
Gar nicht bei mir
Du wolltest Sonnenschein
Doch nicht die Wärme spüren
Und ich hör endlich auf
Mich dafür zu entschuldigen

Du mochtest meine wilde Art
Bis sie dir zu nah kam
Du liebtest meine Ehrlichkeit
Bis sie dir nicht gefiel
Komisch wie genau die Dinge
Die du an mir geliebt hast
Heute plötzlich Gründe sind
Warum du gehst

Wenn ich mich noch weiter ändere
Bleibt nichts von mir zurück
Ich kann nicht ewig jemand sein
Der ich nicht bin

Vielleicht bin ich zu viel
Vielleicht bist du zu wenig
Vielleicht liegt der Fehler
Gar nicht bei mir
Du wolltest Sonnenschein
Doch nicht die Wärme spüren
Und ich hör endlich auf
Mich dafür zu entschuldigen

Ich bin es leid mich kleiner zu machen
Damit sich andere größer fühlen
Ich bin es leid zu glauben
Dass mit mir etwas nicht stimmt

Vielleicht bin ich zu viel
Vielleicht ist das meine Stärke
Vielleicht musste ich mich nie ändern
Um genug zu sein
Du wolltest Perfektion
Ich wollte einfach echt sein
Und ich hör endlich auf
Mich dafür zu entschuldigen

Nein, ich hör endlich auf
Mich dafür zu entschuldigen

Credits

LyricsNURNOCH
ProduktionNURNOCH
ArtworkNURNOCH
Chapter I · Single
Zu Viel

Zu viel fühlen. Zu ehrlich sein. Der Song für alle, die sich nie wirklich zu viel waren.

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Chapter II · Single
Zwischen Uns

Der Raum zwischen zwei Menschen. Das Dazwischen, das keine Sprache hat — nur Musik.

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Künstlerfoto
Über NURNOCH

Kein Projekt.
Ein Ort.

NURNOCH ist ein Ort für Gedanken, die keinen Platz im Alltag finden. Für Erinnerungen, die bleiben. Für Fragen, die keine Antwort brauchen. Für alles, was ungesagt blieb.

„NURNOCH ist alles, was übrig bleibt, wenn man aufhört zu erklären."

Der Name trägt in sich, was die Musik meint: nur noch — nur noch das Wesentliche. Keine Verkleidung. Keine Distanz. Nur die Emotion selbst.

Die Geschichte

Wie NURNOCH entstand.

Es hat nicht mit Musik angefangen. Es hat mit einem Gefühl angefangen, für das ich keinen Namen hatte. Einem Moment, in dem ich gemerkt habe: Es gibt Dinge, die ich nicht mehr in mir behalten kann. Und die ich trotzdem nicht aussprechen konnte. Also habe ich sie aufgeschrieben. Und dann vertont. Und dann hat sich etwas verändert.

Ich habe nie Musik gemacht, um gehört zu werden. Zumindest nicht am Anfang. Ich habe Musik gemacht, weil sie der einzige Ort war, an dem ich nichts erklären musste. Kein Kontext. Keine Rechtfertigung. Nur das, was war.

„Es gab einen Moment, in dem ich gemerkt habe:
Es gibt Dinge, die ich sagen muss.
Nur nicht mit Worten."

NURNOCH ist nicht das, was ich erreichen will. Es ist das, was ich schon bin. Ein Ort für Gedanken, die zu groß für den Alltag sind. Für Erinnerungen, die sich nicht loslassen wollen. Jeder Song ist ein Kapitel — nicht meines Lebens, sondern meiner Ehrlichkeit.

Wenn du einen meiner Songs hörst und denkst: „Das kenne ich" — dann hat NURNOCH seinen Zweck erfüllt. Nicht weil du meine Geschichte kennst. Sondern weil du deine erkennst.


2
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2026
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